Am Sonntag den 04.03. war unsere wC zu Gast beim …

Am Sonntag den 04.03. war unsere wC zu Gast beim TV Bammental. Ungewohnt früh startete dass Spiel um 12:45 Uhr. Durch die längere Anreise war bei vielen frühes Aufstehen angesagt. Obwohl anfangs die Mannschaften ausgeglichen waren, führten Fehler im Zuspiel und fehlende Abstimmung in der Abwehr untereinander dazu, dass Bammental nach den ersten 10 Minuten mit 5 Toren Vorsprung davonziehen konnte. Durch 5 Hinausstellungen unserer Spielerinnen war die Mannschaft oftmals auch nur mit 5 Feldspielerinnen unterwegs. Insgesamt war die 2. Spielhälfte im Torverhältnis ausgeglichen. Oftmals scheiterte man auch an der Schlußfrau der Bammentaler oder Ballverluste wurden mit schnellen Kontern zusätzlich bestraft. Zum Schluß musste man sich mit 22:17 leider geschlagen geben. Torschützen waren Lotte Schlecht (9) Merve Sahbaz, Mareike Huth, Julia Schmauder jeweils (2) und Joanna Engel und Magali Klasema jeweils (1) Toren. Danke auch an die Spieler der wD Isabel Gomez und Luisa Bauer für die Unterstützung und Verstärkung.

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Am Sonntag den 04.03. waren unser Mädels der wB …

Am Sonntag den 04.03. waren unser Mädels der wB Jugend zu Gast in Bammental . Nachdem zu Spielbeginn noch kein Schiedsrichter auftauchte , stellte sich ein Mitglied des TV Bammental bereit zu Pfeifen.
Unsere Mädels zeigten gleich zu Spielbeginn dass sie willig waren und gingen gleich mal in der 15. Minute mit 5:10 in Führung. Das konnte sich der Gegner nicht gefallen lassen und man merkte doch recht schnell auf welcher Seite der Schieri stand .
Unser Mädels kämpften so nicht nur gegen eine starke Mannschaft sondern auch gegen den Heimischen Schiedsrichter .
So mussten sie sich mit 26:24 zu unrecht geschlagen geben .

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Dass es am Dienstag beim verlustpunktlosen …

Dass es am Dienstag beim verlustpunktlosen Tabellenführer der weiblichen B-Jugend in der Badenliga kein Zuckerschlecken werden würde, war ausgemachte Sache. Schon ein Blick auf den Spielberichtsbogen genügte zu erkennen, was die Stunde geschlagen hat. 13 Wieslocher Mädels gegen acht Mädels vom Turnerbund aus der Goldstadt, ein Verhältnis, das noch immer zum Nachteil gereichen muss, aber in Kombination mit anderen Faktoren durchaus die Marschrichtung anzeigt.

Und die wären etwa: Mangelhaftes oder gar nicht stattfindendes Kombinationsspiel brachte die Turnerbundlerinnen recht schnell auf die Verliererstraße, das Konterspiel der Wieslocherinnen dann einfach nur tödlich. Ein Aufbäumen gegen diese kampf- und spielstarke Mannschaft hätte schon eines sehr starken Selbstbewusstseins und einer enormen Kraftanstrengung bedurft, letztere war allein schon mangels Wechselmöglichkeiten schier ausgeschlossen. Und wie es eben immer mal so ist: Die Mädels des Turnerbundes hatten nicht gerade einen guten Tag erwischt. Nur so wäre es möglich gewesen, den Wieslocherinnen halbwegs Paroli zu bieten – siehe Hinspiel.

Bei so viel spielerischer Stärke bei den Wieslocherinnen sei dennoch die Frage erlaubt: Muss die Torhüterin zu guter Letzt beim 7-Meter mit einem Heber ihrer gegnerischen Kollegin den letzten demütigenden Tritt versetzen? Ein 41:15 – eigentlich ist dieses Ergebnis klar genug.

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Ende gut – Alles gut, sollte man meinen. In der …

Ende gut – Alles gut, sollte man meinen. In der Rückschau verklärt sich auch im Handball so manches zur kurzen Episode, was im Spiel ein richtiger Aufreger war und das Spiel auch in eine andere Richtung, weniger vorteilhaften Resultat hat führen können. Dabei sprach eigentlich das Gesetz der Serie für die B-Jugend des Turnerbundes: Niederlage – Sieg – in der Quali (letzter bedeutete die Teilnahme an der Badenliga), eine wirklich unglückliche Niederlage im Herbst, da war wieder – ja was wohl? – ein Sieg fällig.

Der Start gegen die HG Saase am Samstag Abend verlief zunächt genau so, wie sich Mannschaft und Trainer Chris Bregazzi das wohl für den Turnerbund vorgestellt hatten. Nach druckvollen zwei Minuten und 40 Sekunden lag der TB mit 3:1 Toren vorne, nach sechs Minuten war gar die Anzeigetafel auf 5:2 für dem Turnerbund gesprungen. Einige wenig präzise Fehlschüsse aufs Tor läuteten dann auch schon das vorläufige Ende einer dynamischen Anfangsphase bei den Turnerbundlerinnnen ein und die alte Regel wurde einmal mehr bestätigt: Wenn die einen nicht treffen, richten es eben die Anderen: 5:3, 5:4, 5:5 und dann auch noch das 5:6 – Auszeit durch Trainer Chris Brigazzi war angesagt. Und die Ansprache zeigt offensichtlich Wirkung: nur Sekunden später kann der Turnerbund den Bann brechen und zum 6:6 ausgleichen.

Doch die Wende im Spiel war dies noch lange nicht. Das Spiel wiegt hin und her, Unkonzentriertheiten, Laxheit im Spielaufbau und viel Nervosität prägen das Spiel des TB – zur Pause liegt man mit 11:13 Zählern zurück…

Und die zweite Halbzeit beginnt, so wie die erste auch: Dynamisch-schnelles Spiel zwingt die Mädels von Saase in die Defensive – mit einem mächtigem Schub während gerade mal knapp fünf Minuten ist nicht nur der Rückstand egalisiert, sondern auch eine 16:13-Führung erreicht. Bis zur 37. Minute kann die Führung gar zu einer scheinbar beruhigenden 21:16-Führung ausgebaut werden. Doch einmal mehr beginnt das große Zittern und mit zunehmender Spieldauer kann sich Saase wieder herantasten, den Freunden der TB schwant Schlimmes. 49 Minuten und 18 Sekunden sind gespielt, als die Saase-Spielerin Emma Jakob auf 26:25 Tore verkürzen kann. Im Gegenzug wird Giulia Ruggiero rüde knapp am Kreis von eben Emma Jakob gefault. Disqualifikation und eine minutenlange Unterbrechungspause folgen bis der fällige 7-Meter von Lotte Schlecht ausgeführt werden kann. Schuss: – und kein Tor. Endlose Sekunden bis zum Abpfiff – und die beiden heiß umkämpften Punkte sind beim Turnerbund. Eben: das Gesetz der Serie

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Leider sehr verhalten spielten am Sonntag den …

Leider sehr verhalten spielten am Sonntag den 25.02. die Mädchen der weiblichen C-Jugend des TB Pforzheim zu Hause gegen die Mannschaft aus Stutensee.
Die Mädchen passten sich der langsamen Spielweise der Gegnerinnen an. Es fehlte an Spritzigkeit und Entschlossenheit. Dadurch häuften sich Abspielfehler und Fehler in der Deckung. Positionswechsel sorgten weiterhin für Unruhe und somit fanden die Mädchen nur selten zu einem guten Spiel. Sie konnten sich nie richtig vom Gegner absetzen und mussten am Ende sogar um das Unentschieden bangen. Am Schluß sicherte sich jede Mannschaft durch das 23:23-Unentschieden einen Punkt.

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